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Neue Messungen der Deutschen Umwelthilfe belegen unkontrolliertes Ausweichen von extrem schädlichem Klimagas

von Maria
30. April 2025
Lesezeit: mindestens 2 Minuten
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Neue Messungen der Deutschen Umwelthilfe belegen unkontrolliertes Ausweichen von extrem schädlichem Klimagas
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Neuste Messungen des Emissions-Kontroll-Instituts (EKI) der Deutschen Umwelthilfe (DUH) belegen: Aus Biogasanlagen und Klärwerken entweicht weiterhin unkontrolliert das hochwirksame Klimagas Methan. Durch die hohe Anzahl von Anlagen gibt es vor allem im ländlichen Raum einen signifikanten Methan-Anstieg. Die Daten belegen gleichzeitig einfache Lösungswege: Mit technischem Standard und konsequenter Wartung lassen sich Leckagen nahezu vollständig vermeiden. Methan wirkt über 20 Jahre betrachtet mehr als 80-mal stärker als CO2 und ist damit das wichtigste Treibhausgas. Mindestens ein Drittel der Erderhitzung geht auf Methan zurück. Und die Klimakatastrophe zu verhindern, fordert die DUH eine nationale Methan-Strategie, konkrete Reduktionsziele sowie zuständige Behörden für ein effektives Monitoring.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: “Das unkontrollierte Entweichen von Methan ist eine klimapolitische Katastrophe und gefährdet unsere Gesundheit sowie Ernten. Die neue Bundesregierung muss schnellstmöglich eine nationale Methan-Minderungsstrategie mit verbindlichen Reduktionzielen in allen Sektoren vorlegen. Methan zu reduzieren ist eine der schnellsten und effektivsten Klimaschutzmaßnahmen überhaupt. Wir fordern von der zukünftigen Bundesregierung effektive Sofortmaßnahmen zur Eindämmung dieser unsichtbaren Emissionen, klare Zuständigkeiten und mehr Kontrollen.”

Neben Monitoring, Sofortmaßnahmen und Kontrollbehörden verweist die DUH darauf, dass die neue EU-Methanverordnung zügig in nationales Recht umgesetzt sowie über EU-Vorgaben hinausgehen muss – auch Biogas- und Kläranlagen müssen berücksichtigt werden. Die Messungen im Berliner Umland, Brandenburg und Niedersachsen zeigen: Während moderne und gut gewartete Anlagen kaum Methan emittieren, weisen viele ältere Anlagen erhebliche Leckagen auf. Auch an Kläranlagen – wo Methan als Hauptbestandteil des Faulgases zur Energiegewinnung genutzt wird – zeigen sich bei mangelhafter Wartung erhöhte Emissionen.

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Axel Friedrich, Projektleiter des Emissions-Kontroll-Instituts: “Unsere Messungen zeigen, dass die Größe einer Anlage kaum Einfluss auf die Höhe der Methanemissionen vor Ort hat, sondern vielmehr ihr technischer Zustand und regelmäßige Kontrollen. Die Behörden müssen endlich aktiv werden. Einfache und sofort umsetzbare Maßnahmen können den Methanaustritt erheblich reduzieren – das zeigen unsere Messungen deutlich.”

Die neuen Daten decken zudem ein weiteres Problem im ländlichen Raum auf: In Regionen mit intensiver Tierhaltung, offener Biomasselagerung und zahlreichen undichten Anlagen – etwa im Landkreis Cloppenburg – ist die Methan-Hintergrundkonzentration messbar erhöht. Die DUH hat entlang mehrerer Kilometer eine durchschnittliche Konzentration von 2.316 ppb dokumentiert – etwa 15 Prozent höher als Vergleichswerte aus dem Berliner Umland mit rund 2.000 ppb.

Pressemitteilung von: Deutsche Umwelthilfe e.V.

Tags: DUHEKIInfoKlimaMethanTreibhausgasUmwelt

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